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Das Bomann-Museum macht Schule

Der Besuch im Museum bietet einen besonderen außerschulischen Lernort. Während des Entdeckens, Ausprobierens und Experimentierens können sich Schülerinnen und Schüler mit Kopf, Herz und Hand Wissen aneignen.

Ziel ist dabei die Vermittlung der Geschichtlichkeit des Alltags und seiner auch heute noch wichtigen Grundbegriffe wie Familie, Geschlecht, Körper, Hygiene, Kleidung, Ernährung, Wohnen oder Arbeiten. Das Angebot der museumspädagogischen Werkstatt beabsichtigt die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, solche Begriffe und Werte als wandelbar zu begreifen, sie kritisch zu hinterfragen und sich über sie eine eigene Meinung zu bilden sowie diese zu kommunizieren.

Unsere Formate:

Die Angebote der museumspädagogischen Werkstatt finden in zwei unterschiedlichen Formaten statt. Zum einen bringen altersgerechte, interaktive und dialogische Führung die Schülerinnen und Schüler mit den Themen des Museums in Kontakt. Zum anderen lassen sich die Führungen mit Kurzworkshops verbinden. Während dieser setzen sich die Schülerinnen und Schüler praktisch und selbstständig mit Themen auseinander und steigern so ihre Sach- und Kommunikationskompetenzen.

Die Vermittlungsangebote richten sich nach dem Kerncurriculum des Niedersächsischen Kultusministeriums sowie nach den Bildungsplänen der Schulen.

Zusätzlich entwickeln unsere Museumspädagogen gerne gemeinsam mit Schulen und Lehrern längere, individuelle Projektangebote.

Weitere Informationen finden Sie in unserer aktuellen pdf Schulbroschüre

Unsere Themen:

Sonderausstellungen

Living Applications – Was steckt alles in einem Handy?

Wer benutzt denn sowas noch? Häufig stellen wir uns diese Frage und zücken als Beweis unser Smartphone, dass all diese Dinge auch kann und sogar besser… meinen wir. Oder wann haben sie zuletzt eine Fotokamera, eine echte Taschenlampe oder Navigationsgerät genutzt? Das Smartphone verdrängt all diese Geräte und sorgt dafür, dass sich unsere Welt verändert, wie sie sich immer schon stets verändert hat. Im Workshop versuchen wir diese Veränderung rückgängig zu machen und herauszufinden, ob und was uns verloren geht oder wir gewinnen.

Ausgehend vom Smartphone stellen wir uns die Frage: Welche Geräte und Tätigkeiten sind alles im Smartphone aufgefangen und dadurch verschwunden? Es entsteht ein Berg aus Dingen, der dem kleinen Smartphone gegenübersteht. Einige Objekte werden ausgewählt, zu denen sich kleine Grüppchen zu Experten ausbilden. Sie erstellen zum Beispiel ein Mixtape, drehen einen kurzen Film auf VHS oder erstellen einen Reiseplan mit Kompass, Karte und Bleistift. Schließlich stellen die Experten ihre Werke nicht nur vor, wir diskutieren auch darüber, was es in 10 Jahren wohl nicht mehr geben wird?

Ab 4. Klasse
150 Minuten
Kosten: 100,00 EUR


Ein letzter Ton – Soundscapes der Vergangenheit erstellen

Wie klingt unser Alltag? Es sind nicht nur Geräte und Gegenstände, die sich verändern oder verloren gehen. Mit ihnen wandeln sich auch die Geräusche. Die Welt vor 200 Jahren klang ganz anders, als unsere heutige Welt. Da wir Menschen unsere Umgebung auch mit den Ohren wahrnehmen und uns auch so in ihr orientieren, hat diese Veränderung einen größeren Einfluss auf uns, als man meinen mag. Dem gehen wir im Workshop nach.

Im Workshop werden zunächst aus der Soundcollage eines modernen Schultags bestimmte Geräusche und damit verbundene Tätigkeiten und Geräte herausgehört und bestimmt. Anschließend erstellen kleine Gruppen neue Klanglandschaften zu vorgegebenen Szenarien aus der Vergangenheit: Ein Schultag um 1900, ein Fußballspiel in den 1960ern oder einer Party in den 1980ern. Die Ergebnisse werden gemeinsam gehört und besprochen. Und wir stellen uns die Frage: Was bleibt überhaupt unverändert, wenn selbst der Klang der Welt sich verändert?

Ab 7. Klasse
150 Minuten
Kosten: 100,00 EUR

Dauerausstellung

Grundschulen

Angebote:

 

Weiterführende Schulen

Angebote:

Lehrkräfteführung

Anhand ausgewählter Objekte führen die Museumspädagogen mittels Kurzführungen in die Dauerausstellungen des Bomann-Museums ein. Daneben stellen sie zu jeder Dauerausstellung das museumspädagogische Vermittlungsangebot für Schulklassen vor und geben einen methodischen Einblick in den Ablauf von Schulbesuchen. Anschließend stehen die Museumspädagogen gern für einen gemeinsamen Austausch zur Verfügung.

Gern können sie die Führung als Gruppe buchen. Es handelt sich um ein kostenloses Informationsangebot für Schulen!

Newsletter

Lassen Sie sich ganz einfach per Email über aktuelle Angebote und Projekte der Museumspädagogischen Werkstatt auf dem Laufenden halten.
Anmeldung unter Mail adrian.schwinge@celle.de oder Mail elke.grassl@celle.de.

Informationen und Anfragen:

Herr Schwinge M.A.
Tel.: (05141) 12 4506
vermittlung.bm[at]celle.de

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