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Ende Mai 1992  wurde  die IGC  aufgrund der  Initiative  vieler durch den  Sexualmord  an  dem kleinen Rudolf Bröckel erschütterter Eltern gegründet. Der Verein ist überparteilich und überkonfessionell. Verschwiegenheit wird dort, wo sie gewünscht oder notwendig ist, garantiert.

Ziel der ehrenamtlich arbeitenden Vereinsmitglieder ist es, Kindern, die psychischer oder physischer Bedrohung oder Gewaltanwendung ausgesetzt waren, Unterstützung und Hilfe anzubieten, aber auch betroffenen Erwachsenen. Diese Unterstützung soll auch den Eltern oder Alleinerziehenden betroffener Kinder zuteil werden. Die IGC vermittelt Therapien und Rechtsbeistände, hilft bei Behördengängen, bietet Informationsveranstaltungen an und macht Öffentlichkeitsarbeit.

Weiterhin setzt sich die IGC für Maßnahmen ein, die darauf abzielen, die Strafgesetzgebung bei Sexualdelikten an Kindern zu modifizieren und damit die Möglichkeit der Wiederholung solcher Taten weitestgehend auszuschließen. Außerdem will die IGC verstärkt Ursachenforschung betreiben und dafür sorgen, dass die Ergebnisse der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

Treffen
am 2. Donnerstag im Monat um 20.00 Uhr im Hotel Leisewitz‘ Garten, Wittinger Straße 56, 29223 Celle