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Traditionelles Auswahlverfahren

Beim traditionellen Auswahlverfahren wird eine Stelle in den Printmedien (Tages- und/oder Fachzeitungen), auf der Homepage der Stadt Celle, bei der Bundesagentur für Arbeit und ggf. bei Onlinestellenbörsen ausgeschrieben.

Im Ausschreibungstext werden Sie gebeten, Ihre Bewerbungsunterlagen ohne Vorlage eines Fotos bis zur Bewerbungsfrist einzureichen. Auch diese Bewerbung kann jetzt online über ein Bewerbungsformular erfolgen. Welche Form der Bewerbung gewünscht ist, entnehmen Sie bitte dem Ausschreibungstext. Sie haben die Möglichkeit Ihre eingescannten bzw. in PDF-Format vorgehaltenen Unterlagen wie den tabellarischen Lebenslauf, Kopien von Abschluss- und/oder Arbeitszeugnissen sowie Fort- und Weiterbildungsbescheinigungen als Anlage dem Bewerbungsformular beizufügen. Dafür stehen Ihnen maximal 10 MB zur Verfügung. 
Jeder Onlinebewerbungseingang erhält eine automatisch generierte schriftliche Eingangsbestätigung per Mail. Ist die Übersendung von Bewerbungsmappen gewünscht, erhalten Sie eine Eingangsbestätigung in Papierform.

Die Bewerbungsunterlagen werden vom Auswahlgremium nach dem Anforderungsprofil der Stelle ausgewertet. Es erfolgt eine Vorauswahl nach fachlicher Eignung, gezeigter Leistung und erworbener Befähigung für die Einstellung zum Vorstellungsgespräch. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Schwerbehinderteneigenschaft gelegt, weil die Stadt Celle daran interessiert ist, Menschen mit Behinderung beruflich zu fördern und zu beschäftigen. Das Auswahlgremium setzt sich zusammen aus der Führungsebene, dem Personalrat, der Gleichstellungsbeauftragten und der Schwerbehindertenvertretung.

Die endgültige Personalauswahl wird nach dem Vorstellungsgespräch formal vom Oberbürgermeister getroffen. Danach muss der Personalrat der Einstellung zustimmen.

Alle Bewerberinnen und Bewerber werden über den Ausgang des Auswahlverfahrens schriftlich (in Papierform oder per E-Mail) in Kenntnis gesetzt. Damit ist das Ausschreibungsverfahren beendet.

Nach dem abgeschlossenen Ausschreibungsverfahren werden die Bewerbungsunterlagen zwei Monate lang aufbewahrt und anschließend vernichtet. Sofern herkömmliche Bewerbungsmappen mit Unterlagen eingereicht wurden, werden diese nur zurückgeschickt, wenn adressierte und frankierte Rückumschläge beigefügt sind.