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  • EBERHARD SCHLOTTER Kolumbus, Das Denk-Mal, 1984-88, Aquatint
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  • EBERHARD SCHLOTTER Playa Granadella, 1971, Öl auf Leinwand
  • Träume aus Zucker, Marzipan und Schokolade
  • EBERHARD SCHLOTTER Auf der Straße, 1976, Aquarell
  • Streng geheim? Die Freimaurer in Celle
  • EBERHARD SCHLOTTER Die Innerste, Bl. 1, Radierung, 1989
  • Die Eisheiligen, 1989, Collage, Mischtechnik
  • Teddy und seine Freunde
  • T I L L forever
  • EBERHARD SCHLOTTER Beginn der Paracas Wüste 1999
  • Die Jagd in der Lüneburger Heide
  • Eberhard Schlotter - Don Quijote
Seiteninhalt

Rückblick auf unsere Sonderausstellungen der vergangenen Jahre

extrem SCHLOTTER
Formale Aspekte spielen bei der Werkauswahl für eine Präsentation meistens eine untergeordnete Rolle. Im Falle der neuen Ausstellung der Eberhard Schlotter Stiftung werden sie dieses Mal zur Hauptsache erklärt: Die neue Schau widmet sich einerseits übergroßen Gemälden aus dem Frühwerk Schlotters, denen kleine Grafiken gegenübergestellt werden, für die Schlotter ein Leben lang ein besonderes Faible hatte.
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Achtung Natur! natürlich vor Ort
Eine Fotoausstellung gibt Einblick in die Natur-Palette unserer Umgebung.
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Busy Girl - Barbie macht Karriere
Die Barbiepuppe gehört seit 50 Jahren zu den meistverkauften Spielzeugen weltweit. Das Lieblingsspielzeug unzähliger Mädchen spiegelt den Zeitgeist und die Modetrends ganzer Generationen.
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Busy Girl »Barbie-Boxen«
Bei dem von der Bürgerstiftung Celle geförderten Projekt „Barbie-Boxen“ konnten sich Schülerinnen und Schüler kreativ dem Thema „Busy Girl – Barbie macht Karriere“ annähern. Einzeln und in Gruppen beschäftigten sie sich mit ihren Berufswünschen und den Vorstellungen von ihrem Traumberuf und setzten diese dann anhand von Barbies in den Boxen um. Es entstanden „Bühnenbilder“ mit einem ganz eigenen Blick auf Barbie, deren 57jährige Geschichte auch als eine Geschichte der Frauenemanzipation gelesen werden kann.
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Eberhard Schlotter. es beginnt
Die 50er Jahre. Eberhard Schlotter in Darmstadt
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Textile Vielfalt aus der Sammlung des Bomann-Museums
Aus Anlass der Patchworktage der Patchwork Gilde Deutschland e.V., die am 11. und 12. Juni in der Congress Union Celle stattfinden, präsentiert das Bomann-Museum ausgewählte textile Schätze, die sonst im Depot aufbewahrt werden und der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.
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Der Schuss, der nie fiel
Perestroika in Russland und friedliche Revolution in der damaligen DDR beendeten 1989 die Ära des „Kalten Krieges“. Der „Eiserne Vorhang“, der Ost und West seit 1947 geteilt hatte, verlor mit dem Fall der Berliner Mauer seinen Schrecken. Die deutsche Teilung – und die von ganz Europa – wurde überwunden, ohne dass auch nur ein einziger Schuss gefallen war. War das Gegenüber noch kurz zuvor „der Feind“, so war das Militär – hier Bundeswehr, dort die bisherige Nationale Volksarmee – jetzt ein Faktor des Zusammenwachsens dessen, „was zusammen gehört“.
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Tradition bis Moderne X - Quiltausstellung der Patchwork Gilde Deutschland e.V.
Die Patchwork Gilde Deutschland e.V. besteht seit 30 Jahren und schreibt regelmäßig die „Tradition bis Moderne“ aus, in der die Mitglieder aufgerufen werden, ihre besten Quilts für diese Ausstellung einzureichen. Größen- und Farbvorgaben gibt es ausdrücklich nicht – nur eines ist allen Arbeiten gemeinsam, dass sie aus Textilien hergestellt wurden und aus drei Lagen bestehen, die in dekorativer Weise – mit Quiltstichen - verbunden wurden.
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Erich Klahn. Ulenspiegel
Das Bomann-Museum Celle ist die letzte Station der Wanderausstellung „Ulenspiegel“, die eine Auswahl von Erich Klahns 1312 Illustrationen zu dem gleichnamigen Roman von Charles de Coster präsentiert. Anschließend werden die Aquarelle wieder in die Herzog August Bibliothek nach Wolfenbüttel zurück gebracht.
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Mehr Lust!
Ein Meisterwerk der erotischen Weltliteratur wird sichtbar in 100 feinsinnigen Grafiken: Eberhard Schlotter hat sich das berühmt-berüchtigte Novellenwerk Dekameron des Florentiners Giovanni Boccaccio vorgenommen, um dem sinnlich-amüsanten, aber auch politisch-provokanten Charakter dieses mittelalterlichen Textes nachzuspüren.
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Heil und Unheil - Bilder und Altäre. Eine Auseinandersetzung mit Erich Klahn
Unter dem Titel „Heil und Unheil – Altäre und Bilder“ zeigen das Bomann-Museum und die Stadtkirche Celle unterschiedliche Werke von Erich Klahn (1901-1978), darunter den noch niemals ausgestellten Abendmahls-Altar aus Abbehausen (Nordenham). Weitere wichtige Arbeiten des Künstlers, die sich teilweise in Privatbesitz befinden und daher selten öffentlich gezeigt werden, sind Bestandteil dieser ambitionierten Schau, in der die so genannten „politischen Bilder“ der 1930er Jahre Altären gegenüberstehen, die zwischen 1928 und 1954 entstanden.
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Hubertus von Löbbecke - Die innere Sicht
Die Ausstellung zeigt Arbeiten des 1943 geborenen Künstlers aus vier Jahrzehnten. Löbbecke begann seine künstlerische Karriere als Autodidakt in Celle. 1983 führte ihn Eberhard Schlotter in die Technik des Aquarellierens ein und brachte ihm damit dem Realismus nahe, obwohl Löbbecke zuvor dem Surrealismus anhing. Ein spannendes und abwechslungsreiches Werk tritt uns entgegen; die Begleitveranstaltungen vertiefen die Einblicke in ein lebendiges Werk.
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Filmplakate Napoleon (Arbeitstitel)
07.06. – 30.08.2015 Immer wieder Napoleon...! Filmplakate aus der Sammlung Michael Großgarten IMMER WIEDER NAPOLEON…! Kaum einer Persönlichkeit der Geschichte sind ...
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200 Jahre Schlacht bei Waterloo
Im Mittelpunkt steht ein 12 x 5 Meter großes Diorama, das die militärischen Ereignisse bei Waterloo anhand von rund 15.000 bemalten 28mm-Figuren nachstellt. Dieses Großdiorama ist aufwendig mit gestalteter Landschaft und Gebäuden ausgestattet und vermittelt durch Leuchtdioden einen authentischen Einblick in den Schlachtverlauf. Mehrere kleine Zusatzdioramen sind speziellen Themen gewidmet, so wird unter anderem das umkämpfte Gehöft La Haye Sainte, einer der Brennpunkte der Schlacht, detailliert dargestellt.
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Krippenberge
Ab 28. November 2015 zeigt das Bomann-Museum Celle eine große Weihnachts-Ausstellung für die ganze Familie: etwa 40 böhmische Krippenlandschaften aus der einzigartigen Sammlung Klebe.
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Zu Gast bei Eberhard Schlotter: Gert-Peter Reichert
Die Eberhard Schlotter Stiftung präsentiert erstmals eine Ausstellung der neu initiierten Reihe „Zu Gast bei Eberhard Schlotter“. Ziel der Reihe ist es, das künstlerische Umfeld Schlotters zu erschließen und so sein Werk besser als bisher in der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts zu verankern. Neben Ausstellungen mit Vorläufern (z.B. Max Klinger) und Zeitgenossen (z.B. Salvador Dalí) sind auch Präsentationen von Arbeiten seiner Verwandten, Freunde und Schüler in Planung.
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Miniaturen der Zeit Marie Antoinettes
Sie gehört zu den glänzendsten Epochen der Miniaturmalerei: die Zeit des ausgehenden Ancien Régime. Durch die Entwicklung neuer Stile und Malweisen erhielt diese Kunstgattung eine faszinierende Frische.
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PLAYMOBIL - Spielgeschichte(n)
Seit nunmehr genau 40 Jahren ist PLAYMOBIL Kult und aus den Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken. Die auf das Wesentliche reduzierten Figuren regen auch Erwachsene zum Sammeln und kreativen Gestalten an. 1974 bringt die Firma geobra Brandstätter aus Zirndorf das erweiterbare Systemspielzeug mit den frei kombinierbaren Bestandteilen auf den Markt. Im Rollenspiel entdecken Kinder mit PLAYMOBIL nicht nur ihren Alltag, sondern können auch in historische, fremde oder fantastische Welten eintauchen.
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Arno Schmidt 100
Gedanken und Zitate, Schreibmaschine und Zettelkasten, Manuskripte und Fotos, Einmachgläser und Lederjacke
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treppauf - treppab
Völlig neu gibt sich das Bomann-Museum nach dreijähriger intensiver Arbeit vom Untergeschoss bis zum Dachgeschoss. Neue Themen, neue Rundgänge, neue Farbigkeit, neue Technik und neues Design – es bedurfte vieler Menschen Ideen und Hände Arbeit. Aus Wissenschaftlern und Gestaltern, Restauratoren und Szenografen, Objekteinrichtern und Technikern, Präparatoren und Handwerkern, Grafikern und Architekten, Experten aus Hochbau und Verwaltung, Dokumentation und Museumspädagogik bestand das Team, das aus Einzelteilen ein großes Ganzes schuf.
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ambivalent
Anlässlich des 100. Geburtstages von Arno Schmidt erinnert die Ausstellung an die Jahrzehnte währende Freundschaft zwischen dem Maler und dem Dichter.
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Als die Royals aus Hannover kamen
Die Ausstellung widmet sich dem machtpolitischen Aufstieg der Welfen. Das Herzogtum Braunschweig-Lüneburg war nach dem Dreißigjährigen Krieg zersplittert und hatte stark an Einfluss und Bedeutung verloren.
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Fritz Graßhoff Sonderausstellung
Nur noch wenige Celler erinnern sich an ihn persönlich und kaum noch hält man im Bewusstsein wach, dass der Dichter und Maler Fritz Graßhoff seine fruchtbarsten Jahre in Celle verbracht hat. Hier gründete er seine Familie, hier entstanden seine größten Erfolge. 
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MÄRCHEN DER VERGÄNGLICHLEIT
Die an zwei Orten stattfindende zeigt Arbeiten von Eberhard Schlotter aus dem orientalischen Raum: Der erste Teil, in den Räumen der Schlotter Stiftung, ist seiner Orientreise von 1954 gewidmet, der zweite Teil, in der Gotischen Halle, fokussiert das Gemälde „Messingstadt“ von 1961/62.
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Zwischenreiche
Die Ausstellung zeigt eine eindrucksvolle Serie phantastischer Aquarelle, die ergänzt und kontrastiert wird durch eine Auswahl themenverwandter Ölgemälde.
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Stein auf Stein Sonderausstellung
Seit über 50 Jahren inspirieren die bunten Kunststoffsteine mit den charakteristischen acht Noppen Kinder und Erwachsene. Die Ausstellung lässt Kinderalltag und Spielzeuggeschichte von den 1950er Jahren bis heute lebendig werden.
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KULTURELLE KLICKS Sonderausstellung
Fotoausstellung in der Gotischen Halle des Celler Schlosses
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300 Jahre Oberlandesgericht Celle
Im Namen des Kurfürsten Georg Ludwig vollzog der Minister Andreas Gottlieb von Bernstorff am 14. Oktober 1711 im Celler Kanzleigebäude die feierliche Eröffnung des kurhannoverschen Oberappellationsgerichts. Seit 1879 führt es den Namen Oberlandesgericht Celle.
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Pailletten Posen Puderdosen
Das Lebensgefühl der „Goldenen Zwanziger Jahre“ verdeutlichen besonders die Damenmode und das mit ihr einhergehende neue Schönheitsideal. Gesellschaftliche Veränderungen führten in ganz Europa und besonders in der Weimarer Republik zu einer Befreiung in der Damenmode. Der Verzicht auf das Korsett zugunsten von elastischer Unterwäsche war ebenso revolutionär wie die immer kürzer werdenden Röcke, die das Damenbein in den Blickpunkt rückten. Der Kontrast zwischen sportlich-bequemer Tageskleidung und den luxuriösen Tanz- und Ballkleidern kennzeichnete die Damengarderobe. Das Tragen von Hosen in der Freizeit und zum Sport wurde gesellschaftlich akzeptabel.
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ICH BIN DER ICH BIN.
Anlässlich des 90. Geburtstages des Malers und Grafikers Eberhard Schlotter am 3. Juni zeigt die Eberhard-Schlotter-Stiftung eine repräsentative und umfangreiche Auswahl seiner Porträts aus siebzig Schaffensjahren von 1940 bis 2011. Mit diesem Ausstellungsprojekt wird erstmals umfassend das Porträtwerk des Künstlers ins Blickfeld gerückt.
Eberhard Schlotter gehört zu den wenigen Künstlern unserer Zeit, die sich kontinuierlich und intensiv der Portraitmalerei widmeten: Bis heute portraitiert er Familienmitglieder, Freunde und Kollegen ebenso wie Dichter und Schriftsteller und reflektiert seine eigne Person in variantenreichen Selbstbildnissen.
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ICH BIN DER ICH BIN.
Anlässlich des 90. Geburtstages des Malers und Grafikers Eberhard Schlotter am 3. Juni 2011 zeigte die Eberhard-Schlotter-Stiftung eine repräsentative und umfangreiche Auswahl seiner Porträts aus siebzig Schaffensjahren. Mit diesem Ausstellungsprojekt wurde erstmals umfassend das Porträtwerk des Künstlers ins Blickfeld gerückt.
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275 Jahre Landgestüt Celle und die Hannoveraner Zucht
Aus Anlass des 275-jährigen Jubiläums des Landgestüts Celle präsentiert das Bomann-Museum eine Ausstellung als Reise durch die Zeit: die Geschichte der Hannoveraner Zucht von der Gründung bis heute.
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EBERHARD SCHLOTTER. ALTEA
1954 unternahm Eberhard Schlotter zusammen mit seiner Frau Dorothea eine Reise nach Spanien. In Begleitung von einem Freundespaar erkundeten sie die spanische Küste mit dem Ziel Andalusien. Nach über 3000 km waren sie der beschwerlichen Autofahrt überdrüssig und machten Halt in einem der zahlreichen Fischerorte. Fasziniert von dem einfachen Leben in den engen Gassen der kleinen, an einen steilen Hang errichteten Stadt Altea verbrachten sie dort mehrere Wochen. Damals war der Ort noch ein schmutziger, zerfallender, kleiner Flecken, an einem Hang rund um die alles überragende Kirche gebaut. Phönizier, Griechen und Römer hatten hier ihre Spuren hinterlassen. Das Leben spielte sich auf der Straße ab. Mensch und Tier in einem Haus. Es gab keine Kanalisation, alles wurde auf die Straße geschüttet, die malerischen Treppenstraßen voller Löcher und Schuttberge. (Eberhard Schlotter. Ein Atelier in Altea, 1998.)
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Freude über Weihnachten - Krippen aus aller Welt
Wie unterschiedlich Menschen das Weihnachtsgeschehen in ihren jeweiligen Kulturkreis umsetzen, zeigen über 200 handgearbeitete Krippen aus aller Welt in der Weihnachtsausstellung des Bomann-Museums. Jede Kultur hat ihre eigenen Vorstellungen und Bräuche, wovon die Kunst europäischer Handwerker ebenso zeugt wie Werke von Kunstschaffenden anderer Kontinente.
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Kolumbus.
Anlässlich des 500. Jahrestages der Entdeckung Amerikas wurde Eberhard Schlotter mit einer Radiermappe zu den Reisen des Christoph Kolumbus beauftragt. In 46 Illustrationen schildert er den berühmten Seefahrer als Abenteurer und Fantasten, der seine persönlichen Motive, die Gier nach Gold und Ruhm, mit rücksichtsloser Brutalität verfolgte. Das Eindringen Christoph Kolumbus‘ in bis dahin unbekannte Gebiete brachte unermessliches Leid über die Bevölkerung und leitete den Untergang der indianischen Kulturen ein. Eberhard Schlotters kritischer Blick auf die verehrte Persönlichkeit der spanischen Geschichte hatte Konsequenzen: 17 Blätter durften in der spanischen Ausgabe nicht veröffentlicht werden.
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Von Elfen, Wichteln und dem schwarzen Mann
Bilderbücher erleben seit etwa 20 Jahren einen Boom. Neben den eher „klassisch“ gemalten Büchern finden sich solche mit stilisierenden oder abstrahierenden Zeichnungen, Montagetechniken und Anleihen aus der Comic-Literatur sowie Spielarten von Surrealismus oder Expressionismus, Aquarell- und Tuschezeichnungen.
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Zeit des Rokoko
Die Bildnisminiatur des Rokoko war eine elegante Inszenierung, in der Anmut und Zartheit dominierten. Mit 177 Werken ermöglichte die Tansey Miniatures Foundation erstmals einen umfassenden Einblick in die Miniaturmalerei dieser Zeit.
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Zwischen den Dingen.
Das Stillleben ist eine spannungsreiche Bildgattung, die bereits Künstler unterschiedlicher Epochen reizte. Schon im Altertum war die Darstellung leb- und regloser Dinge aus der Natur oder dem Alltag des Menschen beliebter Bildgegenstand. Auch Eberhard Schlotter ist zeitlebens fasziniert von den vielfältigen Möglichkeiten dieses Genres.
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Träume aus Zucker, Marzipan und Schokolade
Zucker fand in den Gesellschaften des Mittelalters und der Renaissance nur als Gewürz Verwendung. Erst als auf karibischen Zuckerrohrplantagen die Produktion des raffinierten Zuckers gelang, konnten größere Mengen hergestellt und der Konsum gesteigert werden. Dies führte im 17. Jahrhundert zu einer neuen Unterscheidung des Geschmacksverständnisses in pikant und süß. Süße Desserts schlossen nun die Mahlzeiten ab.
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Augenerlebnisse.
Ferne, unbekannte Welten faszinieren europäische Künstler seit der Renaissance. Auch Eberhard Schlotter fühlt sich angezogen von fremden Kulturen und Menschen, andersartigen Landschaften und neuen Farb- und Lichterfahrungen. In seiner Aquarellmalerei steht er in der Tradition der atmosphärischen Italienaquarelle Albrecht Dürers und der farbenfrohen und lichtdurchfluteten Tunisaquarelle August Mackes.
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Streng geheim? Die Freimaurer in Celle
Fast 300 Jahre nach ihrer Entstehung umgibt die Freimaurerei noch immer eine Aura des Geheimnisvollen. Was geht in den Logen der Freimaurer vor, welche Rituale werden in diesem Männerbund gepflegt und was bedeuten sie? Solche Fragen werden bis heute gestellt. Dies liegt auch daran, dass die Freimaurer selbst lange ihre Handlungen und Riten geheim hielten, um sich vor Verfolgungen durch Kirche und Obrigkeit zu schützen, die in den neu gegründeten Logen gefährliche Orte der Aufklärung und des Austauschs jenseits gesellschaftlicher und nationaler Schranken sahen.
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Ins Innerste.
Eberhard Schlotter hat seit 1945 als freischaffender Künstler in Darmstadt und Altea an der spanischen Küste gelebt. 1987 beschließt er nach Norddeutschland zurückzukehren und verlegt seinen deutschen Wohnsitz für einige Jahre nach Hannover, in die Nähe seines Geburtsortes Hildesheim. Dieser Ortswechsel findet seinen Niederschlag in Landschaftsaquarellen mit Motiven aus dem Harz und in der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem eigenwilligen Werk des Braunschweiger Schriftstellers Wilhelm Raabe.
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Eberhard Schlotter. Collagen
Erstmals werden in dieser Ausstellung Collagen von Eberhard Schlotter öffentlich gezeigt. Obwohl der Künstler in seinen Gemälden der mittleren Schaffensphase häufig collageartig arbeitet, hat er nur eine vergleichsweise geringe Anzahl „echter“ Collagen geschaffen. Während einer ersten Werkphase in den sechziger Jahren entstehen Arbeiten ausschließlich mit Fragmenten aus eigenen Radierungen. Erst zwanzig Jahre später wendet er sich wieder dieser Technik zu und kombiniert diesmal Ausschnitte aus Illustrierten und eigenen Radierungen mit malerischen Techniken.
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Teddy und seine Freunde
Der Teddy soll seinen Namen der Legende nach dem amerikanische Präsidenten Theodore „Teddy“ Roosevelt verdanken, der ein begeisterter Bärenjäger war. Auf der Jagd in Mississippi 1902 hatte er keine Gelegenheit zum Abschuss eines Bären, sondern bekam ein angebundenes Bärenjunges vor die Flinte gesetzt, das er jedoch nicht erschießen wollte. Der Karikaturist Clifford K. Berryman von der Washington Post, sorgte mit seinen Karikaturen für die Verbreitung des Vorfalls und inspirierte so die russischen Einwanderer Morris und Rose Michtom, einen Bären als Schaufensterdekoration für ihr Geschäft in Brooklyn zu basteln und ihn mit Genehmigung Präsident Roosevelts Teddy’s bear zu nennen. Aus diesen Anfängen entstand einer der größten amerikanischen Spielwarenhersteller, die Ideal Novelty and Toy Company.
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T I L L  Forever !  -
Das Volksbuch vom „Till Eulenspiegel“ ist der einzige Welterfolg der Dichtung Niedersachsens und zugleich das berühmteste und langlebigste aller deutschen Volksbücher. Durch die Jahrhunderte hat der TILL zahlreiche Wandlungen durchlaufen; heute gilt er uns vor allem als „Scherzbold“ und amüsanter „Tunichtgut“ zahlloser beliebter Kinderbücher. Der TILL der Urfassung des Braunschweiger Zollschreibers Hermann Bote von 1510 war indes ein anderer: ein Rebell, ein Querdenker, keineswegs nur ein „heiterer Gesell“, sondern oft dunkel in Tun und Wesen... Ein Erfinder und Erneuerer auch, der sich gegen die tradierten Denkmuster seiner Zeit auf seine spezielle Weise zu wehren versuchte.
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Arquipintura 1997-2006.
Anfang der 90er Jahre wendet sich Eberhard Schlotter von der motiv- und figurenreichen narrativen Malerei seiner mittleren Schaffensperiode ab und besinnt sich auf seine künstlerischen Anfänge in den 50er Jahren. Diese so genannten Leeren Bilder – Architekturlandschaften, menschenleer und still – sind der Anknüpfungspunkt für eine Neuorientierung, für eine Suche nach neuen bildnerischen Möglichkeiten in der Acrylmalerei.
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Jagd in der Lüneburger Heide
Die Ausstellung spannte einen zeitlichen Bogen von rund 350 Jahren: Von der fürstlichen Jagd der letzten Celler Herzöge Christian Ludwig und Georg Wilhelm in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts über die großen Hofjagden zur Zeit der hannoverschen Kurfürsten und englischen Könige Georg I. und Georg II. bis hin zum vollständigen Wandel des Jagdsystems und der Jagdmethoden um die Mitte des 19. Jahrhunderts und einem Ausblick bis in die Gegenwart. Eine Vielzahl von aussagekräftigen, speziell für diese Ausstellung zusammengestellten Exponaten ermöglichte tiefe und vielfältige Einblicke in die einzelnen Entwicklungsphasen der Jagd.
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Eberhard Schlotter. Don Quijote
Vor 400 Jahren beendete Miguel de Cervantes den ersten Teil seines weltberühmten Romans Don Quijote. Von 1977 bis 1981 fertigt Eberhard Schlotter zu diesem Text einen umfangreichen Zyklus von 160 Radierungen an, der als grafisches Hauptwerk des Künstlers gilt.
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Miniaturen der Revolutionszeit
Zwischen 1789 und 1799 entstanden Miniaturporträts, die lebendig und individuell Menschen in einer turbulenten Übergangszeit zeigen. 169 Werke aus den Jahren der Französischen Revolution beleuchteten erstmals eine Epoche, die der Bildnisminiatur neue Impulse und eine neue Ausrichtung gab.
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Miniaturen des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung Tansey
Empire und Biedermeierzeit zählen zu den glänzendsten Epochen der Miniaturmalerei. Die Tansey Miniatures Foundation gab mit 135 Werken aus ihrer Sammlung erstmals einen umfassenden Einblick in diese bisher wenig beachtete Zeit.
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